Selbstversorgung ist eine der Möglichkeiten, um einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Ein wenig Landwirtschaft im Eigenbetrieb kann schon helfen, um etwa Transportkosten von Lebensmitteln und Verpackungsmaterialien einzusparen. Entscheidend ist allerdings: Nur weil man selber Obst und Gemüse anbauen will, muss man nicht unbedingt auf dem Land leben. Auch in städtischen Gebieten entwickeln sich in den letzten Jahren zunehmend Formen einer urbanen Landwirtschaft.  „Urban Farming“ und „Urban Gardening“ sind die Schlagwörter, die aktuell durch den digitalen Blätterwald geistern. Und in den kommenden Jahren sollten sie noch weiter an Bedeutung gewinnen – das Gärtnern im städtischen Grün entwickelt sich zum Zukunftstrend.

Nur am Anfang steht zunächst das Handwerkszeug. Was kann man anbauen, wie kann man anbauen? Wer mehr erfahren will, sollte am Samstag auf dem Oberstadtmarkt vorbeischauen. Die Allmende Holzhausen ist wieder vor Ort und gewährt einen Blick hinter die Kulissen. Der Selbstversorger*innen-Verein stellt seine Anbaumethoden vor und beschäftigt sich allgemein mit dem Anbau von Gemüse. Untermalt werden die Vorträge mit Bildern von den Allmende-Äckern, sodass man plastisch vorgeführt bekommt, wie sich die Gemüsezucht verwirklichen lässt.

Auch beim Angebot macht sich die Jahreszeit bemerkbar. Das Gemüse wächst und gedeiht, auf dem Stand der Allmende Holzhausen finden sich am Wochenende neben Salat auch die ersten Radieschen, vielleicht gibt es dazu auch noch Spinat und die Holzhäuser Kräuterpakete.

Der Markt findet ansonsten wie gewohnt statt. Das Landfräulein Hassenhausen ist diese Woche nicht da. Anwesende Händler*innen vor Ort sind:

Anwesende Markthändler*innen sind morgen:
• Almburschen mit österreichischen Spezialitäten rund um Schinken und Bergkäse
• Die Genussgenossenschaft mit Brot
• Hofgut Dagobertshausen mit Marburger Spargel und frischen Erdbeeren
• La Cuisine Pauline mit frischen Waffeln und Blumen
• Sürgün Feinkost mit mediterranen Spezialitäten und Gemüse
• Weltladen mit Kaffee, Tee und Schoko, fairgehandelt
• Weinlädele mit Wein & Co
• Woschtkammer mit Schwälmer Wurst und selbstgemachter Bratwurst

In das Marktgeschehen integriert sind auch die ansässigen Restaurants Market und Ratsschänke. Neben der normalen Karte bieten sie spezielle regionale Marktgerichte an.

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